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An diesem Wochenende mit Felix Powroslo und Carsten Gerlitz geht es um das, was bewegende Popchor-Auftritte ausmacht: Sound und Groove müssen passen, aber auch Bühnenpräsenz, Interpretation und Performance machen den Unterschied. Chorleitende, Musiklehrende und begeisterte Sängerinnen und Sänger erhalten die Gelegenheit, intensiv mit Gleichgesinnten und zwei absoluten Top-Referenten zu arbeiten.

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Viele Chöre können mittlerweile Popsongs gut singen, aber wann springt wirklich der Funke aufs Publikum über? An diesem Wochenende soll an den sprichwörtlich „letzten 30%“ gearbeitet werden, die bewegende Popchor-Auftritte ausmachen. So stehen neben Sound und Groove auch Bühnenpräsenz, Interpretation und Performance im Vordergrund. Damit vor Ort gleich richtig losgelegt werden kann, erhalten die Teilnehmenden vorab 3 Pop-Arrangements zur Vorbereitung.
Carsten Gerlitz wird an der musikalischen Gestaltung arbeiten, damit schnell knackig-groovige Mehrstimmigkeit erklingt. Bei Felix Powroslo steht die Frage im Fokus: Wie beeinflussen verschiedene körperliche und choreografische sowie schauspielerische Herangehensweisen den Klang, Groove und die Interpretation? Eine große Rolle spielen dabei die Themen Bühnenpräsenz, der Einfluss unterschiedlicher gesangstechnischer Ansätze auf den Gesamtklang, die Verbindung der Sänger untereinander und die Steigerung der Ausdrucksfähigkeit.
Anhand der vorbereiteten Titel wird auf dieser Grundlage gemeinsam mit beiden Referenten eine Performance erarbeitet.
Die Ergebnisse des Kurses werden auf Video festgehalten, die alle Beteiligten als wertvolle Erinnerung an dieses Wochenende erhalten.